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Johannes Kepler Universität Linz
Altenberger Straße 69
4040 Linz
www.jku.at
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Mit 14 Stationen entführt Sie die Johannes Kepler Universität
Linz in die aufregende Welt der Wissenschaft und Forschung.
Wie helfen neue Technologien Menschen mit Behinderung im Alltag?
Wie wichtig sind Statussymbole und wie reagieren Sie selbst auf
bestimmte Verhaltensweisen, etwa im Büroalltag? Wie viel Privatsphäre
haben Sie eigentlich noch, in Zeiten von immerwährender Erreichbarkeit
und unzähliger Datenspuren, die jede/r von uns ständig
hinterlässt?
Diese und viele andere Fragen werden in der Langen Nacht der Forschung
an der JKU Thema sein, und Sie haben auch die Möglichkeit,
darüber und über jedes beliebige andere Thema im Ch@t-Cafe
mit einer Forscherin oder einem Forscher zu plaudern. - Denn unter
dem Motto "rent a scientist" stehen die Wissenschafterinnen
und Wissenschafter sowohl zum Gedankenaustausch, als auch für
eine Partie Schach oder eine Runde Schnapsen zu Ihrer Verfügung.
Am besten starten Sie Ihren Weg durch die Lange Nacht der Forschung
an der JKU beim BesucherInneninformationsstand im Keplergebäude.
Von dort aus sind alle Stationen leicht zu erreichen und ausgeschildert.
Der Großteil findet im Keplergebäude statt, Chemie-Labor,
Physik-Labor und Virtual Reality Center sind gleich nebenan.
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Make a move!
Eine neu entwickelte Bewegungsplatte macht es möglich, Bewegungen
des Körpers sichtbar und messbar zu machen. Die Bewegungsplatte
kann sowohl weiche und runde Bewegungen ausführen als auch
harte Beschleunigungsstöße. Sie vibriert mit sechs Feinheitsgraden
und "fühlt" die Veränderungen der Person, die
sich gerade auf ihr befindet.
Diese absolute Neuheit für Training und medizin-therapeutische
Anwendungen kann hier selbst ausprobiert werden.
Veranstalter: Institut für Robotik und FerRobotics,
Dr. Paolo Ferrara, Dr. Ronald Naderer
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Halle C/D
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Abenteuer in 3D
Virtual Reality macht es möglich, in computergenerierte Welten
interaktiv einzutauchen. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn
reale Experimente zu teuer, zu gefährlich oder ganz unmöglich
sind, - beispielsweise für das Training und die Planung von
Operationen oder Katastrophenübungen, die Modellierung von
Molekülen oder die Visualisierung von Verbrennungsvorgängen
in Motoren. Ihr Einsatz reduziert das finanzielle und menschliche
Risiko. Besuchen Sie Österreichs größtes Virtual
Reality Center an der JKU und erleben Sie ein risikofreies Abenteuer.
vrc.zid.jku.at
Veranstalter
Institut für Graphische und Parallele Datenverarbeitung,
Dipl.Inf. Christoph Anthes
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Hochschulfondsgebäude,
Virtual Reality Center, Keller
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Gefühle sehen ...
Die Hierarchien in den Unternehmen werden immer flacher, Statussymbole
und bestimmte Verhaltensweisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
werden immer wichtiger und wirken auch ganz direkt auf das Unternehmen,
etwa wenn es darum geht, welche Innovationsprojekte weiterverfolgt
werden und welche nicht. Das Institut für Organisation gibt
Ihnen einen Einblick in typische Szenen aus dem Arbeitsleben. Gehen
Sie in Kontakt mit einer simulierten Beziehungswelt und erleben
und beobachten Sie Ihre eigenen Reaktionen.
Veranstalter: Institut für Organisation,
Univ.Prof. Dr. Johannes Lehner
Zeit: jede volle Stunde; Keplergebäude, 2. OG, 269D
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Bedarfserhebung via Satellit
Der Einsatz von Satellitentechnologie ermöglicht es heute,
Marktpotenziale immer präziser festzustellen. Wie viele und
welche Art von Seilen etwa Hafenkräne im Hafen von Shanghai
brauchen, kann mit Bildern aus dem Weltall genau analysiert werden.
Wie dies vor sich geht und wie Marketing-Fachleute heute arbeiten,
erfahren Sie an dieser Station.
Veranstalter: Institut für Handel, Absatz und Marketing,
o.Univ.Prof. Dr. Gerhard Wührer
Zeit: jede volle Stunde; Keplergebäude, 1. OG, 153C
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Schon mal spioniert?
In vielen Ländern wird darüber diskutiert, inwieweit die
Privatsphäre geschützt bzw. der Verbrechensbekämpfung
geopfert werden darf. Zahlreiche technische und juristische Fragen
stehen dabei im Raum. Welche technischen Überwachungsmöglichkeiten
es heutzutage gibt, zeigen wir Ihnen anhand eines Beispiels aus
der Industriespionage. Wir laden Sie ein zu einer kritischen Auseinandersetzung
mit unseren WissenschafterInnen über die aktuelle Rechtslage.
Veranstalter: Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung,
a.Univ.Prof. Dr. Josef Küng; Institut für Strafrechtswissenschaften,
Ass.Prof. Dr. Alois Birklbauer
Zeit: jede volle Stunde; Keplergebäude, EG, 34D; Anmeldung
erforderlich beim Informationsstand im Keplergebäude, Halle
B
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Entdecke den Chemiker in Dir!
Sinnvolles Risikomanagement ist nur möglich, wenn ChemikerInnen
verlässliche Daten über vorhandene oder nicht vorhandene
gefährliche Stoffe in unserer Umwelt liefern können. Modernste
Methoden vermitteln, welche kleinste Spuren von Stoffen heutzutage
nachgewiesen werden können. Damit soll auch eine kritische
Interpretation von Umweltdaten, wie sie in der Öffentlichkeit
immer wieder diskutiert werden, angeregt werden. Sie als BesucherIn
können sich im Labor selbst als ChemikerIn versuchen!
Veranstalter: Institut für Analytische Chemie,
o.Univ.Prof. Dr. Wolfgang Buchberger
Zeit: jede volle Stunde; TNF-Turm, Chemielabor 2. OG
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Und wie wählen Sie?
Wie werden Wählerstromanalysen gemacht? Und was sagen Hochrechnungen
aus? Wie werden heikle Daten – etwa der Alkoholkonsum –
erhoben? Die Sozialforschung erlaubt einen Blick hinter die Kulissen
und gibt Ihnen mit einem Persönlichkeitstest auch die Möglichkeit,
sich selbst besser kennen zu lernen.
Veranstalter: Institut für Soziologie, Univ.Prof. Dr. Johann
Bacher, Dr. Joachim Gerich; Institut für Angewandte Statistik,
Dr. Andreas Quatember
Institut für Pädagogik und Psychologie,
Univ. Prof. Dr. Bernad Batinic
Zeit: jede volle Stunde; Keplergebäude, 001A
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Wie lesen Blinde (m)eine Homepage?
Computer und Internet eröffnen Menschen mit Beeinträchtigungen
neue Möglichkeiten und Chancen. Surfen ohne Augen und Hände
ist für viele notwendig und möglich, sofern die Bedürfnisse
von ihnen als UserInnen berücksichtigt werden.
Als BesucherIn können Sie selbst assistierende Technologien
ausprobieren und den Unterschied zwischen "herkömmlichem"
und "barrierefreiem" Internetgebrauch fühlen.
Veranstalter: Institut Integriert Studieren, Mag. Andrea Petz
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Halle B
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Ferngesteuerte Hilfe
Mit dem Alter kommen die Wehwehchen und manchmal auch zunehmende
Schwierigkeiten mit der Mobilität. Für alle Menschen,
die Probleme mit der Fortbewegung haben, sind "Fernsteuerungen"
– vom Fernseher bis zum Türöffner –
sehr hilfreich. Sie bringen ein Stück persönlicher Freiheit
zurück. Andererseits wird persönliche Unterstützung
immer mehr durch unpersönliche computergesteuerte
Unterstützung ersetzt.
Nützen Sie diesen Abend und probieren Sie diverse Hilfstechnologien
selbst aus. Unsere WissenschafterInnen diskutieren mit Ihnen über
die Chancen und Risken bei der Entwicklung dieser Technologien.
Veranstalter: Institut Integriert Studieren, Mag. Andrea Petz
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Halle B
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Unsicht-Bar
Diese Bar lädt zum Verweilen ein, allerdings im Zustand der
völligen Dunkelheit, wie sie blinde Menschen rund um die Uhr
umgibt. Es können Getränke bestellt werden, wenngleich
das Bezahlen vielleicht Probleme bereiten wird... Auch ein Blind
Walk mit Augenbinde und Gehstock ist möglich und vermittelt
zusätzlich ein Gefühl dafür, wie "es sich als
BlindeR" lebt.
Veranstalter: Institut Integriert Studieren, Mag. Andrea Petz
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Halle B
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Rechtlich im Netz
"Stell` dir vor, Dein Professor oder Deine Professorin hält
nur für Dich eine eigene Vorlesung ab". Ganz privat –
bei dir zu Hause. Ungefähr so funktioniert ein Multi-Media-Studium.
Es wird fast ausschließlich mit dem Computer absolviert und
ist zu jeder Zeit an jedem Ort möglich. Besonders regen Zulauf
erlebt das Multi-Media-Studium Jus der JKU. An dieser Station gibt
es die Möglichkeit, es selbst auszuprobieren.
Veranstalter: Institut für Multimediale Linzer Rechtsstudien,
Univ.Prof. Dr. Andreas Riedler
Zeit: jede volle Stunde; Keplergebäude, 012 D
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Man kann nicht "NICHT" interagieren
Computer reagieren nicht mehr nur auf aktiven Input des Users. Sie
agieren auch selbständig, ohne extra dazu aufgefordert zu werden
– und ohne, dass der Auslöser der Aktion das selbst überhaupt
bemerkt. Erleben Sie selbst, wie ihre "digitale Aura"
– also ihre Präsenz, ihre Bewegungen, ihr Aktivitätsgrad
und ihre Umgebung – versteckten Computersystemen, die im Hintergrund
arbeiten, Inputs liefern.
Veranstalter: Institut für Pervasive Computing,
Univ.Prof. Dr. Alois Ferscha
Zeit: jede volle Stunde; Physikgebäude, Labor 1. Stock
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Wieviel Aufmerksamkeit braucht Information?
Die immer kleiner werdenden Elektronikbauteile und die Fortschritte
in der drahtlosen Kommunikationstechnologie führen zu immer
komplexeren Systemen. Die Art, wie wir Dinge aufnehmen, wie wir
denken, uns verhalten, lernen, arbeiten und leben, wird radikal
verändert. Periphere Displays sollen die User mit den tatsächlich
relevanten Informationen versorgen - in leicht verständlicher
und ästhetischer Weise.
Veranstalter: Institut für Pervasive Computing,
Univ.Prof. Dr. Alois Ferscha
Zeit: jede volle Stunde; Physikgebäude, Labor, 1. OG
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Nachricht für Dich!
SMS nicht nur an FreundInnen und Bekannte schreiben, sondern auch
als Nachricht an beliebigen Orten hinterlassen, an ausgewählte
Personen adressieren oder für Interessensgruppen hinterlegen.
Benutzen Sie die kostenlosen Shuttle-Busse und erleben Sie Digital
Graffiti live. Ein großer LCD-Bildschirm in den Bussen, Graffiti
entlang der Fahrtroute und Informationen etwa über die Nibelungenbrücke,
die Donau, das Rathaus etc. demonstrieren Ihnen, wie`s geht.
Veranstalter
Institut für Wirtschaftsinformatik, Software Engineering, o.Univ.Prof.
Dr. Gustav Pomberger
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Halle C/D
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Rent a scientist
Der Mensch hinter dem Wissenschafter. Mit Hobbies, Vorlieben, Familie,
und manchmal auch ausgeprägtem Spieltrieb. Hier haben Sie die
Gelegenheit, im persönlichen Gespräch die Menschen hinter
der Wissenschaft kennen zu lernen und den einen oder anderen Forscher
spielend herauszufordern. Tischfußball oder ein Kartenspiel
erwarten Sie!
Zeit: 19.00 - 24.00 Uhr; Keplergebäude, Ch@t-Cafe
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